Rainer Luginbühl

Rainer Luginbühl

Inhalt

Am Rheinknie wird Basel lesbar. Über mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut, zu Fuss, von Brücken, vom Ufer aus, manchmal auch mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss ist dabei nie bloss Kulisse. Er ist Taktgeber, Grenze, Spiegel, und gelegentlich eine sanfte Zumutung.

Dieses Blog ist das Protokoll dieser langen Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen. Mal Wasserstand und Wetter, mal Stadt und Geschichte, mal ein einzelner Blick, der hängen bleibt.

Zum Einstieg. Hier beginnt es: Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Und hier steht, warum das Projekt pausiert: Letzter Beitrag „In eigener Sache“

Und hier folgen alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Wer nach Stichworten sucht, nutzt die Suche auf der Startseite.

In eigener Sache

In den kommenden Wintermonaten plane ich, meine bisherigen Blogbeiträge zu überarbeiten, zu aktualisieren und mit neuen Links zu ergänzen. Es wird sich anfühlen wie das Durchblättern eines alten Fotoalbums, gepaart mit der Aufregung neuer Entdeckungen.

Geschichten vom Rhein (25)

Noch ein Turm: «Die neuen Gebäude erweitern die Infrastruktur für zukünftige Innovationen entlang der kompletten pharmazeutischen Wertschöpfungskette, von der Forschung bis hin zur Produktion. Dies ist ein weiteres, klares Bekenntnis…

Geschichten vom Rhein (18)

Bild: Nachlass Marcel Wunderlin

Der Rhein hat 1963 unter einer dicken Eisdecke gelegen und inspirierte die Basler zu winterlichen Aktivitäten wie Schlittschuhfahren und Eishockey spielen. Auch die Legende vom Wild’maa und seinem Tännli, die auf dem Eis tanzten, bleibt unvergessen.